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Pferd · Schleifband

PFERD Flexible Schleifmittel P-BA 40/820

PFERD P-BA 40/820 Schleifband – flexibles Polierband für Rohrkonstruktionen/Geländer, ideal für Polierarbeiten mit Bandschleifern.

Art.-Nr. 45000237
Alle 2 Ausführungen

Jede Variante ist ein eigener Artikel mit eigener Seite – die Auswahl ruft die Geschwister-Variante auf.

Pferd PFERD Flexible Schleifmittel P-BA 40/820

Fig. 01 — Produktansicht

Breite (mm) 40
Länge in mm 820

Schleifband PFERD P-BA 40/820 im Überblick

Die PFERD Flexible Schleifmittel P-BA 40/820 ist ein Schleifband für universelle Polierarbeiten. Mit 40 mm Breite und 820 mm Länge eignet es sich besonders für das Polieren an Rohrkonstruktionen und Geländern. Das Bandformat ist auf Polierpasten-Riegel und Polierpasten abgestimmt und wird in ISO 2976 unter der Bezeichnung Schleifbänder geführt.

Dank flexibler Trägerkonstruktion und robuster Bindung bietet es eine hohe Reißfestigkeit bei gleichzeitiger Biegsamkeit – ideal für Konturen und enge Radien.

Geeignet für Polierarbeiten an Rohrkonstruktionen und Geländern

Für Poliervorgänge sollten Sie Vor- und Hochglanzpolitur nacheinander einsetzen. Beim Wechsel der Polierpaste auch das Polierband austauschen, um Verunreinigungen aus dem vorherigen Arbeitsgang zu vermeiden. Für beste Leistung verwenden Sie eine Schnittgeschwindigkeit von 5–15 m/s.

Abmessungen und Spezifikationen

  • Breite: 40 mm
  • Länge: 820 mm
  • Antriebsarten: Bandschleifer und Bandarme

Geeignete Werkstoffe

  • Aluminium, Temperguss, Messing, Bronze, Stahlguss, Kobaltbasislegierungen, Kupfer
  • Faserverstärkte Duroplaste (GFK, CFK), Grau-/Sphäroguss (GG/GJL, GGG/GJS)
  • Gehärtete, vergütete Stähle über 1.200 N/mm² (< 38 HRC), Nickelbasislegierungen (z. B. Inconell und Hasteloy)
  • Edelstahl (INOX), Stahlwerkstoffe bis 1.200 N/mm² (< 38 HRC), Thermoplaste, Titan, Titanlegierungen, Zink

Praxisnahe Hinweise

  1. Wechseln Sie das Polierband, wenn Sie die Polierpaste wechseln, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  2. Führen Sie Vor- und Hochglanzpolitur in dieser Reihenfolge aus, um eine gleichmäßige Oberflächenstruktur zu erzielen.
  3. Beachten Sie die empfohlene Geschwindigkeit von 5–15 m/s für optimale Ergebnisse.

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Jürgen Müller

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